Feuchte Räume:
Der Wintergarten
Ihr Wintergarten, noch dazu wenn er mit Pflanzen verschönert ist, ist sicherlich eine Zierde Ihres Zuhauses.
Wenn die Luft hier jedoch allzu feucht wird und der Wintergarten schlecht oder falsch belüftet wird, kommt es
gerade hier zu gesundheitsbelastender Schimmelpilzbildung.
Eine durchschnittliche Zimmerpflanze gibt je nach Blattoberfläche 5 -20 g Wasser pro Stunde ab, ein mittelgroßer
Gummibaum schon 20 g pro Stunde.
Wird der Wintergarten schlecht belüftet, entsteht feuchte, stehende Innenraumluft, und der Schimmelpilz gedeiht prächtig.
Auch durch falsches Lüften können Sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen, so dass der maximale Sättigungsgrad der Luft mit Wasser
überschritten wird und das Wasser kondensiert.
Da die großen Glasflächen oft eine schlechte Wärmedämmung bieten, übertragen sich schwankende Außentemperaturen viel leichter.
Das ist ideal für Ihre Pflanzen, aber leider auch für Pilze. Nach einem Sonnentag kühlt die warme, feuchte Luft in der Nacht stark
ab, die enthaltene Luftfeuchtigkeit kondensiert und schlägt sich innen an den Scheiben und Möbeln nieder.
An den Glasfronten ist zu hohe Luftfeuchtigkeit als Kondensat leicht sichtbar. Weniger augenfällig ist dies jedoch
an den Kältebrücken an Gebäude- und Konstruktionsteilen.
Die Folge: faules Holz, Korrosion und Rostbildung an den Metallteilen und letztlich Schimmelpilzbildung.
Ist der Schimmel einmal da, fühlt er sich in der Blumenerde genauso wohl wie an den Scheiben und Fensterprofilen des Wintergartens
oder an den Möbeln. Dann muss er unbedingt beseitigt werden, denn Schimmelpilzsporen können Ihre Gesundheit stark belasten.
Fazit: Ein richtiger Luftaustausch, kontrolliertes Heizen und die Kontrolle der Raumluftfeuchtigkeit sind gerade im Wintergarten ganz wichtig.
Um die Luftfeuchtigkeit zu senken, können Sie in Ihrem Wintergarten optimal abgestimmte Luftentfeuchter einsetzen. Bei der Geräteauswahl
sind wir Ihnen gerne behilflich. Rufen Sie uns einfach an: +49 172 - 566 0 366